Wie man an die coolen Jobs als Barkeeper rankommt

19th September 2014
Wie man an die coolen Jobs als Barkeeper rankommt

Die EBS London hat kürzlich diesen Blogbeitrag verfasst, wie man als Barkeeper Fuß fasst. Die Jungs und Mädels von der EBS London haben alle Erfahrung im Business und wissen das ein oder andere darüber, wie man an Jobs rankommt oder wie du bei deiner favorisierten Bar den Fuß in die Tür bekommst. Angenommen, du hast einen Kurs bei der EBS abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt bist du bereit, die Welt zu erobern und deine Leidenschaft fürs das Cocktail mixen auszuleben. Aber denk dran, was deine Lehrer dir gesagt haben: „Man hört nie auf zu Lernen“. Daher wirst du wahrscheinlich das Ziel haben, deinen ersten Job als EBS-zertifizierter Barkeeper zu landen und obwohl es zahlreiche Angebote gibt, wird es kein Kinderspiel. Sollte es auch gar nicht, denn sonst könnte ja jeder einfach einen dieser tollen Jobs hinter der Bar kriegen. Aber wenn du ein paar einfache Regeln befolgst, wirst du Erfolg haben und hoffentlich tolle Erfahrungen sammeln.

WO FÄNGT MAN AN?
REGEL #1: Vergiss ALLES, was du über übliche Bewerbungsunterlagen gehört hast!
REGEL #2: ES GIBT KEINE REGELN!

Ein Lebenslauf ist ein Abbild von dir und es gibt Tausende, die sich auf ein paar Positionen als Barkeeper bewerben. Wir reden hier nicht von irgendeiner Kneipe, sondern von einer Bar, in der du dein Wissen, das du dir während des vierwöchigen Kurses an 5 Tagen die Woche angeeignet hast, nutzen kannst. Du solltest Eindruck machen, um dich von der Masse abzuheben. Daher vergisst du am besten alle Klischees über übliche Bewerbungen und zeigst die Eigenschaft, die alle Barkeeper besitzen sollten: KREATIVITÄT!
Wenn du deine Bewerbungsunterlagen zusammenstellst, sollten die Qualitäten eines Barkeepers offensichtlich sein. Lass‘ alles weg, was für die Position, auf die du dich bewirbst, nicht relevant ist aber denk‘ dran, dass ein früherer Job oder ein besonderes Hobby vielleicht vorteilhaft ist. Es ist wie beim Cocktail mixen: ein Lebenslauf ist eine Mischung vieler wichtiger Zutaten, die dich zu dem machen, was du heute bist. Vielleicht legst du auch eine Beschreibung deines perfekten Cocktails bei – es wird deiner Bewerbung bestimmt nicht schaden und der Manager bekommt schon mal einen Vorgeschmack auf dein Können als Barkeeper. Und egal ob sie den Cocktail gut finden oder nicht – es ist ein prima Gesprächsaufhänger!

Geh‘ rein, stell‘ dich vor und sammle Eindrücke während du dort bist.

Wohin soll ich gehen?
Denk‘ dran: Du bist der- oder diejenige auf Jobsuche. Die Bars suchen nach dem besten Bewerber oder der besten Bewerberin, genauso wie du nach der besten Bar suchst. Setz‘ dir ein hohes Ziel aber bleib‘ realistisch. Schau‘ dir erst einmal ein paar Bars an, in denen du gerne arbeiten würdest. Und behalte auch im Hinterkopf, dass dich die besten Arbeitgeber nicht direkt hinter die Theke stellen. Sie werden dich wahrscheinlich erst in ihre Arbeitsabläufe, Rezepte usw. einarbeiten. Das wird sich natürlich auszahlen, aber das dauert vielleicht ein paar Wochen. Wenn du andererseits bei einer Bar anfängst, bei der du direkt hinter der Theke stehst, wirst du nichts Neues dazu lernen. Daran solltest du denken, wenn du dich nach einem Arbeitsplatz umsiehst.

Einen Job zu finden, der deiner Natur und deinem Stil entspricht, ist wirklich wichtig!

Wie kann ich mich bewerben?
Geh nicht einfach mit deinem Lebenslauf in der Hand in die Bar, bei der du dich bewerben willst, und frag‘ nach dem Manager. Er ist wahrscheinlich beschäftigt, und wenn eine Bar Verstärkung sucht, ist es wahrscheinlich, dass alle Mitarbeiter Bescheid wissen und dir schon mal weiterhelfen können, bevor du dann mit dem Chef oder der Chefin sprichst.

Erkundung in geheimer Mission
Schau dir die Getränkekarte an, bestell’ einen Drink, setz’ dich an der Bar, unterhalte dich ungezwungen mit dem Barkeeper und finde heraus, ob dir die Bar gefällt. Denn das könnte immerhin dein zukünftiger Arbeitsplatz sein. Sieh dir an, wie die Kollegen miteinander umgehen. In dieser Branche ist es nicht unüblich, über Kontakte an einen Job zu kommen … Daher solltest du mit dem Barkeeper Kontakt knüpfen, denn wenn du dich dann für den Job bewirbst, wird er vielleicht ein gutes Wort für dich einlegen. Es ist sozusagen ein informelles Vorgespräch. Frag‘ nach, wie das Arbeiten dort so ist, und hör‘ gut zu, was er/sie zu sagen hat. Irgendwann fragst du dann nach, ob es eine offene Position gibt. Und selbst wenn diese Bar derzeit niemanden sucht – vielleicht weiß man dort von einer anderen Location oder erinnert sich an dich, wenn sich etwas ergibt – wer weiß, probier’ es einfach aus!

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Du hast einen internationalen Barkeeper-Kurs absolviert und daher vielleicht keine Lust auf einen Job in deiner Heimat sondern an irgendeinem exotischen Ort. Sobald du in die Welt der gehobenen Cocktailbars eintauchst, sind Las Vegas, Tokio, Abu Dhabi oder die Malediven plötzlich in Reichweite.

Aber die internationale Jobsuche ist nicht ganz einfach: Du kennst die Barszene vor Ort nicht und hast keine Ahnung, welche Bar einen Job zu vergeben hat. Und wie kommt man mit dem Manager in Kontakt, falls ein Job zu vergeben ist?

Eine internationale Jobsuche ist also nicht ganz unproblematisch. Und in Verbindung mit Zeitunterschieden und hohen Telefonkosten kann die Suche nach einem internationalen Job schnell zu einer frustrierenden Angelegenheit werden. MatchStaff.com erleichtert dir die Jobsuche enorm, da dort alle anspruchsvollen Bars und Veranstaltungsorte, die Kontaktdaten und speziellen Anforderungen an den ausgeschriebenen Job aufgelistet sind. Natürlich musst du einen Abschluss der EBS haben, um Zugang zur Datenbank von MatchStaff.com zu haben. Auf diese Weise garantiert MatchStaff.com, dass alle Jobsuchenden für die ausgeschriebenen Jobs bestens qualifiziert sind. Und die Arbeitgeber schätzen ein Jobportal, bei dem alle potenziellen Kandidaten einen Kurs bei der besten und größten Bartending-Schule durchlaufen haben.

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